Owinger Kulturkreis - Rückblick

Dritte Owinger Musiktage

Ein Blick ins Paradies: Traumhafte Musiktage


„Das unaussprechlich Innige aller Musik, vermöge dessen sie als ein so ganz vertrautes und doch ewig fernes Paradies an uns vorüberzieht, so ganz verständlich und doch so unerklärlich ist, be-ruht darauf, daß sie alle Regungen unseres innersten Wesens wiedergibt”, befand einst der Philo-soph Arthur Schopenhauer. Doch eher ist die Musik wohl der Weg, der uns einen Hauch vom Pa-radies vermittelt, dessen wir uns alle archetypisch zu entsinnen scheinen können und dessen Ver-lust uns schmerzhaft und sehnsuchtsvoll berührt.
Bei den 3. Owinger Musiktagen gelang es den Künstlern unter der Gesamtleitung Martin Pante-leevs, die Seele für einen kurzen Augenblick des Paradieses erinnern und sie zur Ruhe der Gebor-genheit kommen zu lassen. Dazu trug auch sein eigenes Stück „Archetypen” am ersten Abend bei, das das breite Spektrum menschlicher Emotionen in der spannungsgeladenen Taktart 7/8 atembe-raubend wiederspiegelte - vom Zweifel hin zur Verzweiflung, sich erlösend im Glauben. Die Körperlichkeit dieser Empfindungen unterstrichen Alexander Dimitrov (Cello) und Karol Nasi-lowski (Kontrabass), die mit ihren Instrumenten den Herzschlag, den Puls hörbar machten.
Zuvor hatten bereits Johann Sebastian Bachs „Konzert für zwei Violinen in d-Moll”, Richard Wagners „Siegfried-Idyll” und Pablo Sarasates „Zigeunerweisen” für Begeisterung beim Publi-kum gesorgt. Großartig das Violinkonzert in e-Moll Felix Mendelssohn Bartholdys, - weich, hin-reißend wiedergegeben von Vesko Eschkenazy auf einer Guarneri-des-Gesù-Violine von 1738, wie nie zuvor gehört. Pianistin Lida Panteleev, Martin Panteleev und die Streicher Lukasz Gore-wicz, Emilia Goch Salvador sowie Emanuel Salvador vom Baltic Neopolis Ensemble begleiteten den Ersten Konzertmeister des niederländischen Royal Concertgebouw Orchestra, das zu den besten Orchestern der Welt zählt, so harmonisch, so perfekt, dass es die Herzen anrührte. Noch heute greifen Violinisten wie einst der berühmte „Teufelsgeiger” Niccolò Paganini zu Instrumen-ten Guarneris - insgesamt hat er etwa 100 Geigen gebaut -, wenn sie den gefühlsstarken Ausdruck suchen: „Der Klang der Stradivari ist ausgeglichener. Der von Amati ist weicher, er erinnert mehr an die menschliche Stimme. Aber der von Guarneri beeindruckt mehr als die anderen”, sagt die italienische Geigenbauerin Elisabetta Giordano. Der Beiname „del Gesù“ wurde Giuseppe Guar-neri erst später gegeben, weil er seine Violinen mit dem Christusmonogramm IHS signierte. Und so verzauberte Vesko Eschkenazy, Bruder von Martin Panteleev, mit seinem Spiel ein frenetisch Applaus spendendes Publikum.
Liebeslieder standen am Samstagabend im Mittelpunkt. Etta Scollo lud die Zuhörerinnen und Zuhörer ein, „Sizilianische Träume” zu genießen, heiter, getragen, melancholisch, fröhlich, poli-tisch, begleitet vom Baltic Neopolis Ensemble. Temperamentvoll vermittelte die zierliche Künstle-rin die Dichtkunst der sizilianischen Volkssängerin Rosa Balistreris, „unserer Edith Piaf, unserer Maria Callas”, schwärmte die Künstlerin. „Sie war das Leben pur. Wenn sie lachte, lachte die ganze Stadt.” Auch Etta Scollo war ein Magnet des dreitägigen Konzerts im kultur|o. Aus Bayern kommend, nahm ein Ehepaar sogar die Anreise von zwei Stunden auf sich, um die Künstlerin in Owingen zu hören.
Mit Albioni, Torelli und Händel, aber auch Vivaldi stand der Sonntag im Zeichen des Barocks, jener Zeit, in der die Komponisten und Musiker vor allem menschliche Gefühle und Stimmungen ausdrücken wollten, so genannte „Affekte”. Dazu kam ein ganz besonderer Künstler nach Owin-gen: „Einer der weltbesten Trompeter, ein Weltstar” - mit diesen Worten kündigte Komponist und Geiger Martin Panteleev den „Zauberer der goldenen Klänge”, Vicente Campos, an. Und hatte noch untertrieben: Die Emotionen weckte Vicente Campos auf solch starke Weise, dass das Publikum auch zwischen den einzelnen Sätzen nicht an sich halten wollte, sondern seiner großen Begeisterung immer wieder Ausdruck verlieh.
Mit Mozart und einer Eigenkomposition Lida Panteleevs wandte sich der Spätnachmittag im kul-tur|o dem Klavier zu. Die Künstlerin hatte für ihren Mann ein „Liebeslied” geschrieben. „Sie ist eine begnadete Pianistin”, sagte Martin Panteleev und fügte seinen Worten eine Liebeserklärung hinzu. Wie recht er hatte, das zeigte die Musikerin mit ihrem Spiel auf dem Flügel, das honorier-ten die Zuhörerinnen und Zuhörer mit einem enthusiastischen Beifall.
Hatten die 3. Owinger Musiktage am Freitagabend mit Barock begonnen, so endeten sie am Sonntag mit der Romantik, die ebenfalls den gefühlvollen Ausdruck betonte. Martin Panteleevs Wiedergabe des Violinsolos „Meditation” aus Jules Massenets Oper „Thaïs” schmiegte sich in das Gehör, erquickte das Herz und legte sich wie Balsam auf die Seele.
Der Künstler dankte nach drei Tagen purer musikalischer Emotionalität dem Publikum für seine nicht enden wollende Begeisterung und stellvertretend für den Owinger Kulturkreis Andrea Benz. Sein Dank galt ganz besonders Bürgermeister Henrik Wengert und dem Gemeinderat, die die Veranstaltung auch für die nächsten zwei Jahre absicherten. Bei dieser Bekanntgabe brandete im Saal stürmischer Applaus auf. Die 4. Owinger Musiktage finden vom 5. bis 7. März 2021 statt.
Ohne Sponsoren wäre dieser musikalisch Hochgenuss nicht möglich gewesen. Der Kulturkreis dankt der EnBW Baden-Württemberg AG, den Innovendia Consulting Services, der KreditMa-nufaktur Bodensee, dem Planungsbüro Gfrörer, der Sparkasse Bodensee, Zahntechnik Weber sowie dem Ingenieurbüro Reckmann sehr herzlich.
Der Dank gilt ebenfalls Daniela Mayer, die sich mit Köstlichkeiten des leiblichen Wohls der Künstler annahm, dem Männerchor Owingen-Billafingen für die Bewirtung sowie Ton- und Licht-Techniker Klaus Stark und Julian Ehrlich für die tatkräftige Unterstützung.

Angelika Thiel
(Bilder: Klaus Schielke, Michael Steinwand)

Hollywood-Glamour in Owingen

The See Sisters nahmen das Publikum mit in die legendäre Ära des Swing und versetzen den gesamten Saal mit ihrem closed harmony-Satzgesang in die Zeit der mitreißenden Musik der 30er und 40er Jahre.

Mit Eleganz, Witz und einer ordentlichen Prise Beschwingtheit entführen die Mädels und Jungs ihr Publikum in die rauchigen Keller der ersten Jazzkneipen und auf die großen Bühnen des Hollywoodglamours und bezauberten im Stil der Andrew Sisters, des Gipsy Jazz und Vintage-Swing – mit viel Retro-Feeling.

Jacky (Janine Firges), Grace (Siggi Juhas), Peggy (Dagmar Egger) und ihre Brüder Mr. Lobitone (Lothar Binder) an der Gitarre und Mr. Hucksley (Hartmut Heinzelmann) am Bass entführten in eine längst vergangene Zeit.

Von den begeisterten Gästen gab es nicht nur für die stimmlich bestens harmonierenden und überzeugenden Sängerinnen Szenenapplaus, sondern auch für die an ihren Instrumenten brillierenden Musiker! Eine tolle Stimmung zauberten die Licht- und Tontechniker jeweils passend zur Musik auf die Bühne, und verliehen der Show das berühmte „Tüpfelchen auf dem i“.

Erst nach mehrfachen Zugaben und mit dem Versprechen, wieder nach Owingen zu kommen, entließen die Zuschauer die Musiker von der Bühne.

seesisters

Helge und das Udo "Läuft!"

Seit 18 Jahren treten das Comedy-Duo „Helge und das Udo“ auf, zurzeit mit ihrem sechsten Programm „Läuft!“ Und es läuft, wie der Norddeutsche Helge Thun und der Schwabe Udo Zepezauer im Kultur O am Samstag bewiesen haben.
Mit eine temporeiche Mischung aus urkomischen Sketchen, intelligentem Wortwitz, zungenbrecherische Sprachakrobatik und herrliche Gesangs- und Tanzeinlagen strapazierten sie fast ununterbrochen die Lachmuskeln der Zuschauer. Diese konnten entscheiden, was sie sehen und hören wollen: zwischen Klassiker aus der Filmbranche - gereimt und in drei Minuten oder auch Gesangsmedleys - bekannte Lieder umgedichtet zu Themen wie Übergewicht oder Putzen.
Bei einem Dialog über Koi-Karpfen beweist der Norddeutsche Thun, dass er den schwäbischen Dialekt nicht nur beherrscht sondern auch intelligente Wortvariationen kreieren kann. Und Zepezauer brilliert mit Mimik und Gestik in seinen Auftritten als E.T., Ritterfestspiel-Veranstalter oder bei seiner etwaige Tierimitationen.
Kleinkunst wird bei diesem Duo zur großen Kunst auf höchstem Niveau.

Bil 9
Bild 12
Bild 2
 

Jens Wimmers Boogie Trio

Owingen - das New Orleans am Bodensee
Für Jens Wimmers ist es nur ein Zufall. „Der Boogie-Woogie fand seinen Beginn in Lousiana, in New Orleans. Genauso gut hätte Owingen der Entstehungsort sein können”, sagte der Pianist aus Franken. „Das eine liegt am Mississippi, das andere am Bodensee. Wo ist der Unterschied”, fuhr er fort und erweckte mit seiner philosophischen Frage Heiterkeit beim Publikum.
Doch egal ob Südstaaten oder Linzgau: die Stimmung konnte auch in „New Owingen” nicht bes-ser sein. Und so entführten Jens Wimmers, Gunther Rissmann und Stephan Schmeusser die Zuhö-rer im kultur|o hundert Jahre in die Vergangenheit - einer Zeit, deren Musik die Jahrzehnte über-dauert hat und deren Lebensfreude auch heute ansteckt. Mit dem stampfenden, schnaubenden Stakkato eines Dampfrosses ging es zurück in die 1920-er bis 1950-er Jahre, inszeniert von Ste-phan Schmeusser, der mit dem Besen weich über die Trommel wischte und so vor dem geistigen Auge die Lok am „Honky Tonk Trail” vorbeiziehen ließ. Nicht viel später folgte ihr Glenn Millers Swing-Klassiker „Chattanooga Choo Choo”, manchen besser bekannt als „Sonderzug nach Pan-kow”. So nahm das Konzert gleich vom Start weg an Fahrt auf, hin und wieder unterbrochen von romantischen Stücken, die Jens Wimmers mit den Worten ankündigte: „Nehmen Sie Ihren Nach-barn in den Arm. Lehnen Sie sich an seine Schulter.”
Auch Rumba oder Tango klangen an, um doch im Swing zu enden und Jens Wimmers zu der Frage zu veranlassen: „Haben Sie gemerkt, dass wir Stücke verfremden und verboogiewoogien?” Dem Publikum war es egal, es wippte, nickte, federte, dass es eine Freude war. Und auch die Tas-ten des Pianos hatten denselben Spaß, die gleiche Lust. „Selbst unser Flügel freut sich, dass Jens Wimmers nachher auf ihm spielt”, hatte Andrea Benz vom Kulturkreis in ihrer Begrüßung ange-kündigt. Sie sollte recht behalten. Das Klavier schien den Musiker noch gut von seinem Auftritt 2017 in Erinnerung zu haben, denn es gab alles - so wie der Bass des Hipoltsteiners Gunther Rissmann und Stephan Schmeussers Trommel, einem Originalinstrument aus den 1920-er Jahren.
Boogie-Woogie gehört zur Familie der Swing-Tänze. Er entstand aus dem East Coast Swing und dem Lindy Hop. Beide Tanzstile variieren und erfinden Figuren mit akrobatischen Elementen. Nichts wäre vielleicht schlimmer gewesen, als bei diesem Konzert dabei zu sein und sitzen bleiben zu müssen, das Blut in Wallung zu haben und es nicht ausleben zu können. Hier hatte der Owin-ger Kulturkreis vorgesorgt. Eine Seite des Saales war von Anfang an unbestuhlt geblieben, um den Gästen zu ermöglichen, unbändiger Lebensfreude Ausdruck zu verleihen. Von weither waren Tänzer angereist, um sich diese Chance nicht entgehen zu lassen, so wie Bernd Wedele und Jutta Stader von der Reichenau, Maria Bente und Werner Fehrenbach aus Konstanz, Harry und Maria Graschi aus Romanshorn. Sie waren der Empfehlung Ulrike und Bernd Zollers gefolgt und wir-belten nun mit einer unglaublichen Schnelligkeit und Ästhetik durch den Saal. Auch dieses Mal hatte es sich das Überlinger Tanzpaar nicht nehmen lassen, ins kultur|o zu kommen, um mit ihrem Boogie-Woogie die Zuschauer restlos zu begeistern. Bernd Zoller - authentisch gekleidet im Stil der 20-er Jahre (selbst die Ärmelhalter durften nicht fehlen) - schien mit seinen Tanzfiguren alle anatomischen Gesetze außer Kraft zu setzen.
Die Zuhörer drehten sich auf den Stühlen hin und her: um das Boogie-Trio auf der Bühne hören, die Tänzer im Saal sehen und sich selbst zu der heißen Musik bewegen zu können. Manchen Gast hielt es dabei nicht auf den Sitzen, wie beispielsweise Angelika und Franz Alber. „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile” hatte schon Aristoteles dargelegt. Das Zusammenspiel von Tanz, Musik und den leckeren Häppchen der Tanzgruppe der Owinger Hexen, den Shakalakas, fügte sich zu einem wunderbaren Abend, an dem Jens Wimmers am Schluss lobend feststellte: „Wir fühlen uns in Owingen sehr wohl. Es ist familiär hier und schön. Den Kulturkreis zeichnet große Professionalität aus.“
Und so ergeht ein herzlicher Dank an die Shakalakas für die Bewirtung, Julian Ehrlich für die tat-kräftige Unterstützung, Klaus Stark für die Tontechnik, den beiden begnadeten Tänzern Ulrike und Bernd Zoller sowie ihren Freunden für die grandiose Show.

Angelika Thiel

(Fotos: Klaus Schielke)

Unsere Veranstaltungen der letzten Jahre:

2018

2017

2016

2015

2014

  • 21.12.2014  Weihnachtskonzert mit dem Ural Kosaken Chor

    Weihnachtskonzert mit dem Ural Kosaken Chor

    „Altrussische Weihnacht – Schneeverwehtes Russland“ Mit dem Ural Kosaken Chor, gegründet 1924 von Andrej Scholuch, heute unter dem Dirigat von Wladimir Koslovskij

  • 27.09.2014  Oldie-Tanz-Party mit den "Candys"

    Oldie-Tanz-Party mit den "Candys"

    Erleben Sie in unvergesslicher Umgebung einen Abend mit Musik aus den 60er und 70er Jahren, die Zeit der Rocklegenden wie den Lords, Creedence Clearwater Revival, Rolling Stones, Beachboys, Status Quo usw. Die drei Musiker Werner Amann, Gerhard Baur und Rainer Schulze spielen genauso live wie damals, mit E-Gitarre, Baß, Schlagzeug und dreistimmigem Gesang.

  • 25.10.2014  "Jazzklänge: Saxophon trifft Orgel" mit Prof. Bernd Konrad und Paul Schwarz

     "Jazzklänge: Saxophon trifft Orgel" mit Prof. Bernd Konrad und Paul Schwarz

    In unserer Reihe der Benefizveranstaltungen zugunsten eines Flügels für das neue Owinger Bürgerhaus werden Bernd Konrad (Saxophon) und der Organist Paul Schwarz als Duo in der Pfarrkirche St. Peter und Paul ihre Töne erklingen lassen.

  • 27.09.2014  Lesung: Krimis und Musik aus dem Garten mit Kathleen Kleinhenz und "Saitensprung"

    Lesung: Krimis und Musik aus dem Garten mit Kathleen Kleinhenz und "Saitensprung"

    Gartenliebhaber, Parkbegeher und Rabattenbestauner- dieser Herbst hat es in sich! Nicht alles grünt und blüht so schön, der Schein trügt so manches Mal. So wird aus zarter Blüte ein teuflischer Gifttrunk, harmloses Gartengerät wird reichlich zweckentfremdet und unter Terrassen so einiges verborgen. Eines aber ist sicher - nicht nur die Maulwürfe werden die Radieschen von unten sehen! Lesung: Kathleen Kleinhenz, Musik: "Saitensprung"

  • 24.05.2014  Drehorgelkonzert als 1. Benefizkonzert zur Anschaffung eines Flügels für das neue Bürgerhaus Owingen

    Drehorgelkonzert als 1. Benefizkonzert zur Anschaffung eines Flügels für das neue Bürgerhaus Owingen

    Zur Anschaffung eines Flügels für das neue Bürgerhaus in Owingen startet der Owinger Kulturkreis verschiedene Aktionen. Das Drehorgelkonzert mit Drehorgelbau Raffin - Familien Raffin und Engeser - ist das 1. Benefizkonzert. Weitere sollen folgen

  • 10.05.2014  Bildervortrag: 1000-Jahr-Feier Owingen im Jahr 1983

    Bildervortrag: 1000-Jahr-Feier Owingen im Jahr 1983

    Ein Rückblick in Bildern nach 30 Jahren

  • 26.04.2014  Buchvorstellung und Autorenlesung: Ernst Beck

    Buchvorstellung und Autorenlesung: Ernst Beck

    Landwirt, Kommunalpolitiker und ehemaliger Ortsvorsteher von Billafingen stellt sein Buch vor: "Höfe, Menschen, Landschaften" - Einladung zu einer Wanderung rund um Billafingen

  • 05.04.2014  Konzert mit "Elben"

    Konzert mit "Elben"

    Elben - ein Name, drei Geschwister. Ein Sound, der über Jahre gewachsen ist. Bastian, Vanessa und Mira Elben haben ihn festgehalten ...

  • 15.03.2014  Kabarett "Ich bin durch...auch als Merkel-Double" mit Marianne Schätzle

    Kabarett "Ich bin durch...auch als Merkel-Double" mit Marianne Schätzle

    Marianne Schätzle, Putzfrau mit Bodenhaftung und Sicherheitsbeauftragte der Kanzlerin. Sie ist die Frau, der nichts entgeht, die blitzschnell in die Rolle der Kanzlerin schlüpft und sie vertritt ...

2013

2012

  • 10.11.2012  „Ernstes und Heiteres“

    „Ernstes und Heiteres“

    dies wird uns unser Bürgermeister a. D., Karl Friedrich Reiner wieder einmal erzählen...

  • 13.10.2012  Liebe - Luschd und Läberkäs

    Liebe - Luschd und Läberkäs

    Kabarett mit Eberhard Sorg. In seinem 9. Solokabarettprogramm präsentiert der schwäbische Kabarettist zwei Stunden lang „Liebe - Luschd ond Läberkäs“. .

  • 28.09.2012  The Art of Song - Peter Lehel Trio meets Lilly Thornton

    The Art of Song - Peter Lehel Trio meets Lilly Thornton

    Saxophonist und Komponist Peter Lehel trifft - zusammen mit den bewährten Musikern seines seit mehr als 15 Jahren existierenden Peter Lehel Quartetts bzw. Trios - auf die wunderbare schweizerisch-amerikanische Sängerin Lilly Thornton... Beginn: 20:00 Uhr

  • 16.06.2012  Klassischer Liederabend & Ballett

    Klassischer Liederabend & Ballett

    mit Isabell Marquardt, Friedbert Beirer und Gerhard Rimmele, einem Vokalensemble mit Männerquartett und dem Ballett der VHS Überlingen - Am Klavier: Elena Orlova...

  • 19.05.2012  Die Angst der Hasen // Kabarett

    Die Angst der Hasen // Kabarett

    Thomas Freitag antwortet allen Kritikern unserer Zivilisation und zwar so, dass auch wir diese Zivilisation mal verstehen. Denn im Kampf der Kulturen kann man sich viel leisten...

  • 21.04.2012  Der Froschkönig // Kinderprogramm

    Der Froschkönig // Kinderprogramm

    Klaus Ruckgaber, Schauspieler, Regisseur und Intendant des Tübinger Theaters "Theo Tiger" spielt das Grimm'sche Märchen.

2011

2010

2009

Gemeinde Owingen    Hauptstr. 35    88696 Owingen    +49.7551.8094-0   Fax: 8094-29    Impressum    Datenschutz    Widerrufbelehrung